| Nase: |
Er bildet eine sanfte Toffeesüsse mit schwach würzigen Aromen ein Gegengewicht zu den delikaten Phenolen und Frucht. Eine umfassende Sanftheit bringt diese zusammen.
Ein wenig Wasser lässt Wind und Salz der See durch ohne aber die Vanille und Honigsüsse zu überlagern, die mit einer Spur frisch gemähtem Heu und Torf am Ende daherkommen. |
| Gaumen: |
Ein sofort wärmender Geschmack von Torf leitet über zu sanften floralen Düften, welche nahtlos überleiten in eine eichige Nussigkeit, die eine bleibende Süsse am Gaumen hinterlassen.
Mit etwas Wasser füllt torfige Wärme den Mund, überlagert dabei aber nicht die süsse schokoladige Sanftheit.
Ausbalanziert wird das von reichhaltig Toffee, das überleitet in delikate Noten von Heidekraut und Torfrauch. |
| Finish: |
Voller Körper, lang, mit einer öligen Sanftheit. |
| |
Komplexer, tiefer und etwas mehr eichige Süsse als der 15-jährige Laphroaig, der ersetzt wird von diesem 18-jährigen. |